Jah­res­ab­schluss- / Kon­zern­ab­schluss­prü­fun­gen

Jah­res­ab­schluss-/Kon­zern­ab­schluss­prü­fun­gen

Bei einer Jah­res­ab­schluss- bzw. Kon­zern­ab­schluss­prü­fung wird der Jah­res­ab­schluss bzw. Kon­zern­ab­schluss eines Unter­neh­mens ab einer gesetz­lich fest­ge­leg­ten Unter­neh­mens­grö­ße oder auf­grund der Rechts­form durch einen unab­hän­gi­gen Abschluss­prü­fer auf die Ein­hal­tung gesetz­li­cher Nor­men und dar­über hin­aus auf die Ein­hal­tung von Gesell­schafts­ver­trag oder Sat­zung sowie die Kon­for­mi­tät mit den Grund­sät­zen ord­nungs­mä­ßi­ger Buch­füh­rung hin geprüft und mit einem Bestä­ti­gungs- oder einem Ver­sa­gungs­ver­merk ver­se­hen. Ziel die­ser Prü­fung ist eine Beur­tei­lung, ob die ent­spre­chen­den Rech­nungs­le­gungs­vor­schrif­ten vom geprüf­ten Unter­neh­men ein­ge­hal­ten wur­den. Grund­sätz­lich sind die Jah­res­ab­schlüs­se der mit­tel­gro­ßen und gro­ßen Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten durch einen unab­hän­gi­gen Abschluss­prü­fer zu prü­fen. Nicht prü­fungs­pflich­ti­ge Gesell­schaf­ten kön­nen sich dar­über hin­aus einer frei­wil­li­gen Abschluss­prü­fung unter­zie­hen, bei­spiels­wei­se weil es deren Gesell­schafts­ver­trag vor­schreibt oder auf Wunsch finan­zie­ren­der Kre­dit­in­sti­tu­te.

Wir füh­ren Jah­res­ab­schluss-/Kon­zern­ab­schluss­prü­fun­gen nach deut­schen und auch nach inter­na­tio­na­len Rech­nungs­le­gungs­grund­sät­zen (ins­be­son­de­re IFRS) durch.

Unse­re Bran­chen­schwer­punk­te sind ins­be­son­de­re:

  • Berg­bau und Berg­bau­zu­lie­fer­indus­trie
  • Rege­ne­ra­ti­ve Ener­gien (Son­ne, Wind und Bio­gas)
  • Maschi­nen­bau
  • Woh­nungs­wirt­schaft
  • Lebens­mit­tel­in­dus­trie

Dabei set­zen wir Teams aus eige­nen und frei­en Mit­ar­bei­tern mit einem sehr hohen Aus­bil­dungs­ni­veau ein. Wir haben es uns zum Grund­satz gemacht, dass der betreu­en­de Wirt­schafts­prü­fer in der Regel über den gesam­ten Prü­fungs­zeit­raum vor Ort ist und das geprüf­te Unter­neh­men ansons­ten nur von sehr erfah­re­nen Mit­ar­bei­tern geprüft wird. Die Zusam­men­set­zung der ent­spre­chen­den Teams ändert sich oft­mals über Jah­re nicht.